Der Ort 2017-11-02T19:52:21+00:00

Liebe Besucherinnen, 

liebe Besucher,

ich freue mich sehr, Sie auf der Internetpräsens unseres Dorfes begrüßen zu dürfen.

Hier finden Sie alle Informationen, Angebote und viel Wissenswertes über unser Dorf mit seinen unterschiedlichen Strukturen als Wohnort, Freizeit- und Erholungsgebiet und den zahlreichen Sportvereinen und Vereinigungen. Die Vereine bieten allen Bürgern und Interessenten einen breiten Raum zur Entfaltung ihrer persönlichen Wünsche direkt hier vor Ort. Das Angebot richtet sich an Jung und Alt – an alle Generationen. Viele Ehringhäuser Bürger wirken mit, unser Dorf lebens- und liebenswert zu gestalten und zu erhalten.

In meiner Funktion als Ortsvorsteherin habe ich selbstverständlich immer ein offenes Ohr

für Anregungen, Wünsche und Kritik aller Ehringhäuser Mitbürger. Wenn Sie also etwas auf dem Herzen haben, scheuen Sie sich nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen. Schicken Sie mir einfach eine E-Mail an: sus.doeinghaus@web.de

Ihre Ortsvorsteherin

Susanne Schulte Döinghaus

Dorf 17

Handy: 01702201541

„Erdinghusen“ – 1350 erstmalig erwähnt – ein Ortsteil, in dem ehrenamtliches Engagement nicht nur als Floskel zu verstehen ist.

Die Dorfgemeinschaft hat schon Vieles geschaffen, u. a. in der Mitte des Dorfes den Jakobusplatz mit Barfußpfad und Boule-Bahn. Jetzt soll mit dem Bau eines Innovations- und Dorfbegegnungszentrums Dorf-Z.I.E.G.E.hringhausen ein weiteres großes Projekt umgesetzt werden. Ziege ist in Ehringhausen kein Schimpfwort, sondern, wie man an dem Gemeinschaftsprojekt sehen kann, Spitzname und Symbol des zweitgrößten Ortsteils von Geseke. Vielen Pilgern ist der Ort als Teil des Jakobsweges bekannt, der über den alten Hellweg von Schloss Corvey in Höxter nach Dortmund führt. Im Wappen von Ehringhausen steht die Jakobsmuschel als Symbol für den Hl. Jakobus, Schutzpatron von Kirche, Dorf und Schützenbruderschaft.

KUMMERKASTEN

Was muss sich in Ehringhausen ändern ?

Was ist gut in Ehringhausen ?

Kritik, Anregungen und Wünsche
bitte an meine E-Mail-Adresse:

sus.doeinghaus@web.de

Wappen

Die Geschichte des Ehringhauser Dorfwappens ist noch jung. So wurde im Frühjahr 1998 der Vorstand des Kulturrings Ehringhausen von der Jahreshauptversammlung mit der Erarbeitung von Vorschlägen zu einem Dorfwappen beauftragt. Recherchen in diversen Archiven sowie die Befragung älterer Mitbürger ergaben, dass Ehringhausen jedoch noch nie über ein eigenes Dorfwappen verfügte. Wenn man die Aufgabe bekommt, ein Wappen zu entwerfen, sucht man nach Vorbildern in der Dorfgeschichte, um die nötigen Wappensymbole zu definieren. Die Mitglieder des Kulturrings haben sich dann für die folgende Wappenform, Symbole und Wappenfarben entschieden. Die Form des Wappenschildes gilt als klassische und wohl älteste Form eines Wappens. Es gefiel daran die Schlichtheit der Form und die gut Reproduzierbarkeit in Holz und anderen Werkstoffen. Nach der Entscheidung, das Wappen auf drei Symbolfelder zu beschränken, fand man in der jetzigen Aufteilung eine sicherlich seltene Gliederung eines Wappens. Einen historischen Hintergrund gibt es dafür nicht.

Die Jakobsmuschel

Im linken Feld ist die „Jakobusmuschel“ abgebildet. Sie steht als Symbol für den Heiligen Jakobus, dem Schutzpatron unseres Dorfes und Namensgeber der hiesigen Schützenbruderschaft. Rechts davon steht die „Rose“, das Zeichen der Herren von Störmede, die in der Zeit der Besiedlung und Gründung des Dorfes ein Lehen des Klosters Corvey innehatten. Man vermutet, dass in dieser Zeit die ersten Höfe und Rodungen im Gebiet von Ehringhausen entstanden. Im unteren Radius findet sich das „Wagenrad“ der Familie von Hörde wieder. Diese Familie war über viele Jahrzehnte in Ehringhausen begütert und die Nachfolgerin der Familie von Störmede. Die Beziehung zum Kloster Corvey an der Weser hat zu der Auswahl und Kombination der Farben Gelb und Rot geführt, die sich ebenfalls im Corveyer Klosterwappen wieder finden. Die dargestellten Wappensymbole findet man in anderer Zusammensetzung in sehr vielen Wappen unserer Nachbargemeinden wieder. Dies ist auch erklärbar durch die gemeinschaftliche Geschichte aller Dörfer. Man muss wohl davon ausgehen, dass alle Dörfer mit der Namensendung auf „-hausen“ innerhalb einer Besiedlungsepoche gegründet wurden. Dies zu belegen ist aber durch Mangel an Urkunden nur schwer möglich.